Unsere Peugeot Rifter DIY Campingbox: Die Bauphase von der Platte zur fertigen Box

Mit unseren Plänen, Excel-Dateien und 3D-Skizze aus der Planungsphase ging es letztes Wochenende zum Schreiner unseres Vertrauens, um Camping- und Küchenbox für unseren Peugeot Rifter zu bauen.

Info: Die Box passt natürlich auch in baugleiche Fahrzeuge wie den Citroen Berlingo, den Opel Combo Life, den Toyota ProAce City oder andere Hochdachkombis bei denen die Rücksitzbank komplett in den Boden versenkt wird und nicht als Block stehen bleibt.

Rückblick zur Planungsphase:
Unsere Anforderungen

Wichtig ist uns bei unserer Campingbox Stauraum für die Küchenutensilien (Gaskocher, Campinggeschirr, Töpfe, Gewürze, Nudeln, Obst & Co.), Kletterzeug (Gurte, Seile, Klettersteigsets, etc.), Klamotten und Schuhe, Schlafsack & Zelt (für die Kinder), Campingtisch und Campingstühle bieten. Dabei soll die Rücksitzbank während der Fahrt nutzbar bleiben. Für die Campingküche schwebt uns eine kleine Küchenbox mit Frisch- und Brauchwasser-Tank vor. Platz für eine Kühlbox sehen wir während der Fahrt auf dem mittleren Sitz der Rücksitzbank vor, diese muss also nicht in die Campingbox integriert werden.

Das sind unsere Anforderungen:

  • eine Liegefläche für 2 Personen, ca. 115x180cm
  • Platz für diverses Equipment (Küche, Klettern, Klamotten, Schuhe)
  • eine Küchenbox mit Frisch- und Brauchwasser

Für die Campingbox rechnen wir mit den Maßen 115x60x60cm. Die Liegefläche ergibt ausgeklappt eine Fläche von 176x115cm.

Die Campingbox teilt sich in drei Elemente: In der Mitte und Rechts ist Stauraum bei jeweils 2 45l-IKEA Samla-Boxen. Links ist Platz, um die Küchenbox mit Frisch- und Brauchwasserkanister, Handwaschbecken und etwas Stauraum abzustellen. Ohne Küchenbox wäre hier auch z.B. Platz für eine Kühlbox.

Die meisten Campingboxen orientieren sich von der Höhe an der eingeklappten Rücksitzbank, die z.B. im Caddy rund 30cm Höhe hat. Beim Umbau auf den „Schlafmodus“ werden die auf der Box gelagerte Elemente der Liegefläche nach vorne geklappt. Somit ist hier nur eine bestimmte Höhe der Box möglich. Vorteil hier: der Raum zum Aufenthalt im Innenraum ist relativ groß. Nachteil: Der Stauraum ist begrenzt. Für unseren Ausbau hätten wir gerne etwas mehr Stauraum und nehmen dafür den Platzverlust beim Schlafen in Kauf. Dafür legen wir unsere Campingbox statt ~33cm wie z.B. bei der Biberbox knapp 60cm hoch an. Das entspricht der Höhe der Kofferraumablage.

Beim Peugeot Rifter (Citroen Berlingo, Opel Combo und baugleichen) versenkt sich die Rücksitzbank fast eben nach unten. Eine Auflagefläche wie beim VW Caddy ist somit nicht vorhanden und eine komplette Abstützung der Liegefläche nach unten nötig. Zudem öffnen sich meisten Campingboxen auf dem Markt von oberhalb der Box nach vorne und benötigen entsprechend Raumhöhe. Bei unserer Höhe von 60cm haben wir aber nur eine sehr reduzierte Raumhöhe. Deshalb klappen wir die Liegeflächen-Elemente zum Verstauen von hinten an die Box anstatt auf die Box. Zum Abstützen der Liegefläche schneiden wir die Stützen direkt passend aus den Brettern der Liegefläche. Im Idealfall klappen sich diese Stützen beim Aufbau durch die Schwerkraft nach unten und bieten der Liegefläche sauberen Halt.

So weit zum Plan, auf zur Umsetzung…

Erster Schritt: Die Multiplex-Platten auf das richtige Maß bringen

Aus den großen Platten werden kleine Platten, die im nächsten Schritt miteinander verschraubt werden. Hierfür nutzen wir eine große Plattensäge. Wer keinen Schreiner seines Vertrauens hat, lässt die Platten im Baumarkt oder im Online-Handel direkt auf das richtige Format bringen.

Zweiter Schritt: Platten zur Campingbox verschrauben

Die Campingbox besteht dabei aus einer Platte oben und unten (115×60 cm) und vier Platten für die Höhe (60×56,6 cm). Für die Verschraubung werden im 10cm-Abstand Löcher vorgebohrt, durch die die Verbindungsschrauben in die gebohrt werden. Für die Staukisten (in unserem Fall die 45l IKEA Samla-Boxen im Format 56x39x28 cm) benötigen wir 40 cm Platz. Als Rest bleiben 30cm Breite für die Küchenbox.

Dritter Schritt: Das Bett

Für das Bett werden zwei Platten mit 115×57,8 cm mit Scharnieren verbunden und dann wiederum mit einem Scharnier an der Campingbox befestigt. Die Stützen nach unten werden nicht ganz unserem Plan entsprechend aus der Bettplatte geschnitten, sondern werden ein separates Holz-L, das wir mit Klavierband befestigen. Für den Transport werden die Stützen dann eingeklappt und mit Klett-Punkten fixiert.

Vierter Schritt: Die Küchenbox

Für die Küchenbox basteln wir aus den geschnittenen Platten eine weitere Kiste. In das obere Brett schneiden wir mit der Kreissäge einen kreisrunden Ausschnitt für das Spülbecken und mit einem Forstnerbohrer ein kleines Loch für die Armatur und Wasserleitung. Aus der einen Seite schneiden wir dann mit der Kreissäge den Zugang zum Inneren auf. Somit kommen wir zum Tausch von Frisch- und Brauchwasser an unsere Wasserkanister. Das Spülbecken wird mit Silikon befestigt und die Armatur wird aufgeschraubt. Im Inneren der Box verbinden wir Spülbecken und Armatur mit dem Frisch- und Brauchwasserbehälter und einer kleinen Powerbank, um die Pumpe auch ohne 12V-Anschluß betreiben zu können. Ein separater Bericht zur Küchenbox folgt dann demnächst…

Fünfter Schritt: Schleifen, Einlassen, Schleifen, Einlassen,…

Um die Kanten zu entschärfen und die Oberfläche von Makeln zu beseitigen, wird jetzt mit feinem Schleifpapier die Oberfläche bearbeitet. Nach dem Schleifen werden die Oberflächen mit Wachs eingelassen. Nach dem Trocknen wird nochmal geschliffen und nochmal eingelassen, um die Oberflächen zu schützen.

Sechstens: Die fertige Box

Nach all dem Schleifen und Einlassen geht es endlich daran, die Box im Auto zu positionieren. Durch die genauen Maße sitzt die Box fest im Kofferraum zwischen den Aufgaben für die Kofferraumabdeckung. Eine weitere Befestigung ist durch die solide, geschraubte Bauweise und den geringen Spielraum nicht notwendig.

Der Umbau zur Bettfunktion geht in zwei, drei Minuten vor sich: Nach dem Vorschieben und Vorklappen von Fahrer- und Beifahrersitz (das im Rifter glücklicherweise danke Klappmechanismus sehr schnell geht), klappt man die Rücksitzbank um. Nun zieht man das „Bettgestell“ nach vorne und stellt die Konstruktion auf dem ausgeklappten L auf. Ein zweites Brettchen am Mittelteil des Betts sorgt für die Kraftübertragung vom L-Stück auf die Box. Das L-Stück und das Mittelstück-Brett werden über ein kleines Metallschloss miteinander verbunden.

Siebtens: Ab zum Test…

Ausgestattet mit einer Matratze und IKEA-Boxen, räumen wir am Donnerstag unser Wohnmobil im Mini-Format ein: Eine Kiste für Zelt und Isomatten für die Kinder und diverses Campingzeug, eine Box für Essen und eine für Klamotten, eine kleine Box für Schuhe und eine kleine Box für unsere Campingstühle. Dazu noch Schlafsäcke und Kissen, die große Powerbank und Solarzelle für die mobile Stromversorgung für Smartphones und Laptop. Und so geht es am Freitag früh dann in Richtung Bayerischer Wald, aber das ist eine andere Geschichte bzw. ein anderer Blogbeitrag…

Fragen? Anregungen?

Stellt uns eure Fragen in den Kommentaren, wir freuen uns auf euer Feedback 😉

Maße und Teileliste?

Die Maße, benötigte Zuschnitte, Teile und Werkzeuge findet ihr in einem separaten Beitrag…

17 Kommentare

  1. Supergut! Danke für all die Infos & Fotos!

    Ich hoffe die erste Testnutzung war hervorragend. Gab es dabei ggf. direkt schon Erfahrungswerte, was ihr besonders gut fandet oder das nächste Mal anders machen würdet?

    Ein Foto von der Unterseite der Ausleger wäre noch toll, da ich mir nicht sicher bin, ob ich das besagte Zusammenspiel von “Mittelstück-Brett” und “L-Stück” richtig verstanden habe.

    Viele Grüße und eine super Zeit mit der Box!

    1. Der erste Test war super, hatten ein paar schöne Tage im Bayerischen Wald. Die Box hat uns gut ausgehalten (90+60 kg) und funktioniert wie gewünscht. Die erste Nacht haben unsere Kinder sogar noch unter der Box genächtigt, um zu testen, wieviel Platz da ist. Bisher haben wir noch nichts, das wir ändern würden – außer vielleicht einer zusätzlichen Stütze unter dem Bettgestell. Die Raumhöhe im Rifter ist auch zum Schlafen trotz der hohen Box ausreichend zum gemütlichen Schlafen.
      Wegen dem Mittelstück-Brett und dem L-Stück mach ich mal nochmal ein Foto, dann wird es bestimmt klarer 😉

  2. Toller Ausbau, gratuliere!
    Euer Rifter ist Standard-Version, oder? Könntet ihr vielleicht eure DWG-Dateien zur Verfügung stellen? Ich habe die Long-Version von Rifter und habe mir überlegt, euer Projekt als Anfangspunkt für meinen Ausbau zu verwenden. Wäre sehr dankbar!

    Grüße
    Bartosz

    1. Hallo Bartosz,

      Ja, unser Rifter ist die Standard-Version. DWG-Dateien können wir die leider nicht zur Verfügung stellen, da wir keine haben. Die Maße und benötigtes Werkzeug und Materialien stellen wir demnächst in einem neuen Beitrag im Blog zur Verfügung.

      Grüße
      Thomas

      1. Hallo, habe auch die Langversion und finde Euren Ausbau sehr gelungen! Danke dass ihr das mit uns teilt.
        Die Teileliste würde wirklich helfen, das auch monetär abschätzen zu können.
        Ich Frage mich momentan: Lohnt sich der Aufwand, oder leihe ich mir ein Dachzelt?
        Danke und Gruß
        Mark

        1. Hallo Mark,

          Wir haben die Kurz-Version, die Langversion bedeutet natürlich, dass man zu zweit unterwegs nicht umbauen muss. Das ist schon praktisch. Teileliste folgt, wir sind drüber 😉
          Ob ein Dachzelt leihen oder eine Campingbox bauen ist eine Entscheidung für die Zukunft. Leihen bedeutet dass man sich drum kümmern, abholen, reinigen und zurückbringen muss. Bauen heißt schon etwas Herzblut reinstecken, dafür aber war für die Zukunft und Flexibilität zu haben. Andererseits braucht man auch den Stauraum für den Winter, etc. wenn man nicht mit der Box unterwegs ist.

          Allerdings: Wenn du die Kosten rechnest, die du in die Miete des Dachzelts steckst und was eine Campingbox kostet, würde ich mich eher für die Campingbox entscheiden. Kommt aber natürlich immer noch etwas auf deine persönlichen Verhältnisse, Platzbedarf, Kinder & Co, an.

          Liebe Grüße
          Thomas

  3. Euer System ist echt gut durchdacht und gut geplant, vor allem für mehrere Personen super Lösung!

    Wir haben unseren Minicamper nur für uns zwei und bei uns hatte die große Liegefläche höchste Priorität 🤪🤪 Also 140 x 200 cm Kuschelbett mit normaler Bettmatratze.

    Wie ihr haben wir auch die Rücksitzbank im Caddy gelassen und dadurch weniger Stauraum. Nach über 50 Tage im Camper können wir aber sagen: Selbst so haben wir noch zu viel mitgeschleppt. Fazit: Im Minicamper ist mehr als genügend Platz und ihr beweist, dass Camping auch mit Familie möglich ist 👌🏽👌🏽

    Hier findet ihr unsere Bauanleitung und auch einen Beitrag zum Trinkwasser im Minicamper. Vielleicht auch für euch interessant 😊😊

    https://canary-vibes.com/category/vanlife/

  4. Hallo! Sehr schöner Ausbau!
    Wir bekommen bald unseren Rifter L2 und ich plane gerade schon sehr fleißig. Meine Frage wäre welche Plattenstärke du für das Bett genommen hast? Sind das 18mm? Und ohne Unterstützung in der Mitte des Bettes, gibt es da keine Durchbiegung?
    Die Box ist ja auch recht hoch… ist es euch nicht zu Eng da Oben und kommt man komfortabel ins Bett? Steigt ihr über die Heckklappe oder von Vorne ins Bett ein?
    Viele Grüße aus Hamburg, Jeannette

    1. Hallo Jeanette,

      Wir haben das ganze mit 12mm Plattenstärke gebaut, gegen die 18mm spricht aber nichts. Wir haben mittlerweile fürs gute Gewissen und zur Sicherheit noch eine kleine Stütze zum Unterschieben mit dabei, um die Liegefläche bei Belegung mit zwei ausgewachsenen Männern (ca 170 Kilo Gewicht war das maximale an Belastung) abzusichern. Eine ausklappbare Stütze in der Mitte schadet sicherlich nicht.

      Die Box ist hoch, für uns aber so ideal, um ausreichend Stauraum zu haben. Auch mit zwei Erwachsenen war uns der Platz bisher nicht zu wenig. Die Höhe ist zum Schlafen ideal, bisher keine Platzangst… Einstieg über Heck oder Seite, Ausstieg ist die Seite angenehmer. Wenn du planst, im Auto kochen zu wollen, solltest du zu was niedrigerem tendieren… wir hatten sogar schon eine Nacht, in der unsere zwei Kinder unten geschlafen haben und wir oben drauf…

      Grüße aus Franken
      Thomas

  5. Hallo,

    wir sind schwer beeindruckt von Eurer tollen Umsetzung. Bei uns kommt bald der Citroën Berlingo XL an und wir planen schon vor uns hin. Bei der Langversion haben wir uns überlegt auf ein geklapptes Bett zu verzichten und die Schlaffläche nach vorne rauszuziehen. Dadurch würde mehr Stauraum bleiben und nur eine Zweitteilung der Matratze ermöglichen. Außerdem kann man bei einem umgeklappten Mittelsitz evtl. ein Surfbrett vom Kofferraum aus durchschieben. Es wäre also eine Weiterentwicklung eurer Idee.

    Die Kinder würden das Dachzelt von Autocamp nutzen, das von der Grundfläche aber mittlerweile zu klein für vier Personen ist.

    LG vom Niederrhein

    Alex

    1. Hallo Alex,

      Danke für euer Kompliment, das hören wir natürlich gerne 😉

      Wir hatten uns damals gegen die lange Version entschieden, um ein kompakteres Auto zu haben. Ein Dachzelt steht bei uns(eren Kindern) noch auf dem Wunschzettel. Wir haben allerdings noch zwei weitere Wohnmobile (ausgebauter Fiat Scudo mit Aufstelldach und ein Peugeot J7 Oldtimer) in der Familie und deshalb den Rifter „nur“ als schnelle Lösung für die Übernachtung beim Wandern oder ein Wochenende unterwegs ausgebaut. Wir sind aber mit der hohen Bauform immer noch sehr glücklich.

      Wenn ich dich richtig verstehe, wird eure Box durch die XL-Version des Fahrzeugs rund 40cm länger (~110cm) und die restliche Bettfläche dann als Brett zum Ziehen statt zum Klappen? Mit dem Argument des Stauraums für ein Surfbrett, etc. kann ich mir die Bauweise durchaus als praktikabel vorstellen. Bei einer so tiefen Box würde ich aber fast überlegen, ob da nicht eine Schublade mit Vollauszug Sinn macht. Somit kommt ihr gut an den ganzen Stauraum und behaltet den Überblick 😉

      Wünsch euch Frohe Weihnachten und viel Spass mit eurer Campingbox, freuen uns auch gerne über Bilder und einen Erfahrungsbericht, wenn ihr fertig seid!
      Grüße aus Franken
      Thomas

  6. Danke für den Artikel. Was für eine Matratze verwendet ihr?

    Für unseren Berlingo XL lege ich sechs 60x40x32 cm Euroboxen in dern Kofferraum. Das geniale ist, dass diese Standard-Kisten exakt in den Kofferraum passen und ihn so perfekt ausnutzen.

    In die Deckel lege ich passende Sperrholzbrettchen, so sind sie sehr stabil. Darauf kommen noch zwei flachere Kisten (60x40x22) sowie zwei halb so große Kisten (40x30x22) und eine 120×200 cm Klappmatratze. Das passt alles gut in den Kofferraum, alle fünf Sitzplätze können verwendet werden, und in den Kisten ist viel Stauraum.

    Zum Schlafen werden die Sitze der zweiten Reihe umgeklappt. Die flacheren Kisten zusammen mit einem aus Isomatten zusammengeschweißten Schaumstoffkeil ergeben eine ebene Fläche. Den Umbau kann man bei umgeklappten Beifahrersitz auch von Innen erledigen.

    Verglichen mit eurer Lösung fehlt eine richtige Küche, allerdings kann die Küchenkiste (und auch anderes Material) leicht weitergetragen werden. Die Kisten ergeben zusammen auch recht passable Campingmöbel (Hocker und Tisch). Ein weiterer Vorteil ist, dass man sie auch bei nicht-Camping-Reisen verwenden kann.

    1. Hallo Christoph,

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar! Freunde von uns, mit denen wir jedes Jahr im Sommer auf Tour sind, nutzen auch Universalboxen und dann einfach zwei zugeschnittene Bretter als Schlafunterlage. Dazu dann selbst zugeschnittene Matratzen aus der schwedischen Möbelhaus. Das ganze passt dann auch in einen normalen Caddy. Was ich an der Lösung nicht so praktisch finde: Wenn man sich mal ablegen will, müssen die Kisten zur Unterlage im Auto liegen. Mit einer Campingbox/fixen Brettern kann man auch mal ein Nickerchen im Auto machen, während die anderen draussen spielen/kochen/…

      Wir nutzen eine einfache Klappmatratze (https://amzn.to/3joiEzm), die sich für uns bisher gut bewährt hat. Mehr zu Matratzen für den Mini-Camper gibt’s übrigens auch in unserem Beitrag zum Thema: https://hochdachkombi-campingbox.de/2020/07/20/besser-schlafen-im-hochdachkombi-matratzen-fuer-den-mini-camper/

      Bezüglich der Küche: Vorteil unserer Küchenbox ist das fließende Wasser (auch zum Hände und Zähne putzen) und die Spülwanne. Zum Kochen nutzen wir normalerweise den Campingtisch und stellen die Küchenbox daneben. Wenn man nicht auf einem offiziellen Übernachtungsplatz steht, sollte man auch nichts auspacken, da wäre es dann schon gut, wenn die Küchenbox per Auszug in der Box befestigt ist. Das ist aber noch so ein ToDo für den Sommer…

      Liebe Grüße & ein schönes Wochenende!
      Thomas

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